Mit dem Einsatz von Solarthermie Energiekosten reduzieren

Mit dem Einsatz von Solarthermie profitiert man von einem niedrigeren Energieverbrauch und reduziert seine monatlichen Energiekosten. Wer heute in eine neue Heizungsanlage investiert, sollte also die Ergänzung einer Solaranlage gleich mit einplanen.
Mit der Installation von Sonnenkollektoren signalisieren Sie Ihr verantwortungsvolles Handeln für die Umwelt, indem Sie den CO2-Ausstoß nachhaltig verringern. Durch die Investition in Solartechnik steigern Sie gleichzeitig auch den Wert Ihrer Immobilie.

Allein in Deutschland sind noch rund zwei Millionen Heizungsanlagen in Betrieb, die älter als 25 Jahre sind. Ihren Betreibern ist oft gar nicht bewusst, wie viel Energie sie verschwenden, die als ungenutzte Wärme durch den Schornstein verloren geht. Außerdem belasten diese Altanlagen das Klima durch unnötigen CO2-Ausstoß und tragen zur Erderwärmung bei.
Durch den zeitnahen Austausch dieser Anlagen gegen hocheffiziente Brennwertkessel, Pelletkessel oder Wärmepumpen in Kombination mit Solartechnik könnten die Endverbraucher bis zu 25 Prozent Energie einsparen. Rechnerisch wären dies zehn Prozent des gesamten deutschen Energieverbrauchs bei gleichzeitiger Verringerung der CO2-Emissionen um 54 Millionen Tonnen jährlich.

Ein erhebliches Einsparpotenzial bietet die Trinkwassererwärmung. So stellen Sonnenkollektoren in Verbindung mit einem Warmwasserspeicher in unseren Breitengraden gerade in den Sommermonaten die interessanteste Alternative zum Betrieb des Heizkessels dar. Selbst in der Übergangszeit kann bei solarer Heizungsunterstützung der Heizkessel oft ausgeschaltet bleiben.

Bei einem Einfamilienwohnhaus deckt Solarenergie bis zu 60 Prozent der für die Trinkwassererwärmung notwendigen Energie ab.

Zuschüsse vom Staat

Für die Anschaffung von Solaranlagen können öffentliche Fördergelder in Anspruch genommen werden. Schließlich amortisieren sich die Investitionskosten aufgrund der hohen Energieeinsparung bereits nach wenigen Jahren.

 

Solarenergie - Gute Gründe für eine Photovoltaikanlage

Bereits eine Modulfläche von 450 x 450 km würde ausreichen, um den Weltstrombedarf zu decken. Unsere Sonne ist damit nicht nur eine unerschöpfliche, sondern zudem auch eine umweltfreundliche Energiequelle. Und das Beste: Sie scheint gratis.

In konventionellen Kraftwerken fließt nur ein Drittel des Primärenergieaufwandes in die Stromerzeugung. Dabei gehen rund zwei Drittel der erzeugten Energie in den zentralen Kraftwerken und bei der Verteilung über das Stromnetz verloren. Bei der Bereitstellung von elektrischer Energie entstehen in der Regel hohe Umweltbelastungen. Es lohnt sich also ganz besonders, Strom durch erneuerbare Energien wie Sonne, Wind, Wasserkraft und Biomasse verbrauchernah und dezentral zu erzeugen. Die Photovoltaik – also die Gewinnung elektrischen Stroms direkt aus Sonnenenergie – ist dafür eine elegante und zuverlässige Möglichkeit. Um in etwa die Strommenge zu produzieren, die dem mittleren Jahresverbrauch eines Bundesbürgers entspricht, sind ungefähr 8,5 m² Photovoltaikfläche erforderlich.

Einspeisevergütung und Eigenstromnutzung

Wer eigenen Strom produziert, erhält dafür von seinem Netzbetreiber über 20 Jahre lang eine garantierte Vergütung. Dies ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt, nach dem der Energieversorger den nicht selbst genutzten Strom abnehmen und in sein Netz aufnehmen muss.
Für Photovoltaik-Dachanlagen bieten sich derzeit zwei Möglichkeiten an, den erzeugten Solarstrom zu verwerten: Der Strom kann entweder vollständig ins Netz eingespeist oder teilweise bzw. vollständig selbst genutzt werden. In den vergangenen Jahren war das vollständige Einspeisen des Solarstroms in der Regel finanziell attraktiver. Sinkende Vergütungssätze für die Einspeisung einerseits und steigende Kosten für den Strombezug andererseits machen die Option Eigenverbrauch immer interessanter. Die Stromkosten pro Kilowattstunde sind in der Regel merklich höher als der Vergütungssatz für die eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom.

Unter diesen Voraussetzungen wächst das Interesse vieler Bauherren für diese Art der Stromerzeugung:
Leisten Sie einen sichtbaren Beitrag zum Umweltschutz. Photovoltaik-Anlagen reduzieren die Schadstoffbelastung und schonen die natürlichen Ressourcen. Solarstrom kann heute schon deutlich preisgünstiger erzeugt werden als die Bezugskosten für Haushaltsstrom. Sie erhöhen die Attraktivität Ihrer Immobilie und steigern deren Wert.

Da selbst erzeugter Solarstrom kostengünstiger ist als Strombezug aus dem Netz, bietet der Eigenverbrauch finanzielle Vorteile. Ein optimales Anlagenkonzept in Verbindung mit perfekt abgestimmten Komponenten stellt diesen hohen Eigenverbrauch sicher.

[1] Photovoltaik-Anlage
[2] Photovoltaik-Wechselrichter
[3] Photovoltaik-Zähler
[4] Verbraucher
[5] Messzähler Wärmepumpe
[6] Wärmepumpe
[7] Bezugs- und Einspeisezähler
[8] Öffentliches Stromnetz

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.viesmann.de

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